Testspielgegner gesucht!

Aufgrund einer kurzfristigen Spielabsage sucht der SV Weil 1910 - 1. Mannschaft noch einen Testspielgegner.
Termin: Freitag, 07.07. oder Sonntag, 09.07.2017
Kontakt: Trainer Tobias Bächle 0172/7594238
Sportlicher Leiter Perseus Knab 0173/3430713

 

 

SV Weil 3 feiert Klassenerhalt in Eschbach

Erleichterung beim SV Weil. Die dritte Mannschaft hat sich in den Abstiegsspielen der Kreisliga A gegen den SV Eschbach durchgesetzt. Nach dem 2:1-Erfolg im Hinspiel ging auch das Rückspiel an die „Dritte“. 3:0 gewann die Viteritti-Elf am Mittsommerabend im Waldshuter Ortsteil Eschbach und sicherte sich so den Klassenerhalt in der Kreisliga A.

Jubeln durfte auch die 4. Mannschaft. Seit drei Wochen als Meister der Kreisliga C feststehend, darf die „Vierte“ jetzt auch aufsteigen. Von der Landesliga bis in die B-Klasse, nächste Saison hat der SV Weil in jeder Liga eine Mannschaft am Start. 

 

 

 

 

SV Eschbach - SV Weil 1910 III 0:3

Kreisliga A - Relegation - Rückspiel 21.06.2017

SV Eschbach - SV Weil 1910 III 0:3

SV Weil 3 gewinnt auch auswärts

Der SV Weil 3 bleibt in der Kreisliga A. Im Rückspiel auf der wunderschönen Anlage der Gastgeber setzte sich die Viteritti-Elf souverän mit 3:0 durch.

Chancen waren auf dem kleinen Kunstrasenplatz zunächst Mangelware. Mit zunehmender Spieldauer tastete sich der SVW langsam vor und in der 34. Minute war es soweit. Auf Flanke von Stergianos stand Mohammad goldrichtig und vollendete per Kopf zum 0:1.

Auch in der zweiten Halbzeit blieb die "Dritte" klar überlegen. Als Arsentjew in der 58. Minute mit einem Freistoß zum 0:2 traf, war das Spiel entschieden. Fünf Minuten später beseitigte erneut Arsentjew alle Zweifel und traf zum 0:3. Nach einem Handspiel von Gasenzer hatte der SVE die einzige Chance im gesamten Spiel, doch Lazarov wollte nicht die geringste Spannung aufkommen lassen und parierte den Elfmeter. Der Pfosten bewahrte die Gastgeber von einem weiteren Treffer und so blieb es beim leistungsgerechten 0:3.

Der SV Weil 1910 III spielte mit folgender Aufstellung: Lazarov - Lauber, Th. Schwarze (80. Bernardo), Gasenzer, Riede - Kern, Brestrich (66. J. Samardzic), Arsentjew - Mohammad (75. Schrempp), Albiker, Stergianos (84. Parente)

Tore: 0:1 Mohammad (34.), 0:2 Arsentjew (58.), 0:3 Arsentjew (64.)

Schiedsrichter: Brombacher (Kandern)

Zuschauer: 280

 

 

Die U15 kann sich nicht belohnen

Leider hat es für die Jungs der U15 unseres SV Weil nicht gereicht. Eine Klasse-Saison mit 17 Siegen, 4 Unentschieden und nur 1 Niederlage während der Saison in der Landesliga 2 konnte nicht mit einem Erfolgserlebnis beendet werden. Zuerst verloren wir in Bötzingen das Endspiel gegen den DJK Donaueschingen unglücklich mit 1:4. Ein Spiel auf Augenhöhe, schließlich blieben wir im Ligabetrieb gegen die Jungs von der Baar unbezwungen. Aber wir nutzten unsere eigenen teils hochkarätigen Chancen in der 1. HZ nicht und wurden dafür in der 2. HZ schwer bestraft. Getreu der Fußball-Weisheit: wenn du sie vorne nicht reinmachst, dann bekommst du sie eben hinten! Somit mussten wir in das Relegationsspiel gegen den Vize der Landesliga 1, den FV Kehl. Das wurde gestern in Eichstetten ausgetragen. Leider feierten auch hier die Gegner am Ende einen verdienten Sieg und den damit verbundenen Aufstieg in die Verbandsliga. In diesem Spiel machten unsere Jungs einfach zu viele, teilweise haarsträubende Fehler, und auch hier folgte die Strafe sofort. Am Ende herrschte nur noch Niedergeschlagenheit und die eine oder andere Träne der Enttäuschung und vielleicht auch der Wut über sich selbst verlor sich auf dem Rasen. Nochmals Glückwunsch an die Jungs des DJK zu Meisterschaft und Aufstieg und auch an den FV Kehl zum Aufstieg. Beiden Teams für die kommende Saison alles Gute in der Verbandsliga.
Trotz aller Enttäuschung am Ende kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Es war eine fantastische Saison mit tollen Spielen, mit Höhen und auch Tiefen. Aber als U15 in einer stark besetzten Landesliga so zu bestehen um am Ende als Vizemeister dazustehen ist schon aller Ehren wert. Ein starker Jahrgang, der nun geschlossen in die B-Jugend wechselt. Lassen wir uns überraschen was dort am Ende der Spielzeit auf der Haben-Seite zu finden sein wird.

 

SV Weil 1910 III - SV Eschbach 2:1

Kreisliga A - Relegation - Hinspiel 15.06.2017

SV Weil 1910 III - SV Eschbach 2:1

Albiker sorgt für verdienten Sieg

Vor 250 Zuschauern nahm die 3. Mannschaft nach einer kurzen Abtastphase das Spiel in die Hand und kam durch Albiker und Arsentjew zu drei guten Chancen. Aus dem Nichts schlugen die Gäste zu. Torwart Berisha verpasste die Flanke und über Arzner  trudelt der Ball via Innenpfosten ins Weiler Tor.

Mit der Einwechslung von Mohammad wurde die "Dritte" nun auch ganz vorne durchsetzungsfähig. Nach einem Foul an ihm konnte Brestrich per Elfmeter zum längst fälligen 1:1 ausgleichen. Ausgleichende Gerechtigkeit dann nach einem sehr zweifelhaften Elfmeter. Berisha pariert gegen Lehmann. Die 3. Mannschaft, technisch überlegen, übernimmt mehr und mehr Spielanteile und wird in der 75. Minute belohnt. Via Lattenunterkante trifft Albiker zum 2:1. 

Auch wenn der Gegentreffer unnötig war ist das 2:1 eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel. Das findet am Mittwoch, den 21.06.17 um 20 Uhr in Eschbach statt.

Der SV Weil 1910 III spielte mit folgender Aufstellung: Berisha - Lauber, Th. Schwarze, Gasenzer, Ortner (69. Bernardo) - Kern (82. Schrempp), Brestrich, J. Samardzic (46. Mohammad) - Albiker, Arsentjew, Stergianos

Tore: 0:1 Arzner (28.), 1:1 Brestrich (49./FE), 2:1 Albiker (75.)

Schiedsrichter: Gerspacher (Kandern)

Zuschauer: 230

 

 

SV Weil 1910 - SV Stadelhofen 3:2

Verbandsliga Südbaden - 04. Spieltag 27.08.2011

SV Weil 1910 - SV Stadelhofen 3:2

Hin und Her mit Happy-End

Beim SV Weil kehrt der Glaube an die eigene Stärke zurück. Obwohl die Weiler gegen den SV Stadelhofen nach einer 1:0-Führung mit 1:2 ins Hintertreffen gerieten, gelang am Samstag im Nonnenholz mit 3:2 (1:1) der erste Heimsieg der Saison in der Fußball-Verbandsliga. Vor allem nach der Pause entwickelte sich ein abwechslungsreiches Hin und Her, das mit zwei Hinausstellungen garniert wurde. Über die Bedeutung der Roten Karte für den Stadelhofener Manuel Vollmer (61.) gingen die Meinungen der Beteiligten auseinander.
Der Stadelhofener Trainer Franz Benz bewertete den Platzverweis für seinen wieselflinken Angreifer, der nach gewonnenem Laufduell mit Martin Braun den 1:1-Ausgleich erzielt hatte (29.), als "harte und überzogene Schlüsselentscheidung". Vollmer hatte den sich aufrappelnden Weiler Schlussmann Gian-Luca Di Simone angerempelt, was Schiedsrichter Jörg Bohrer (Hausen) als Tätlichkeit auslegte. Doch auch Martin Braun, der neun Minuten später nach einem Sprint in die Hacke des Gegenspielers selbst Gelb-Rot sah (70.) und damit wieder für zahlenmäßige Ausgeglichenheit auf dem Feld sorgte, stufte die Attacke (Benz: "Er wollte Präsenz zeigen") nicht als rotwürdig ein.
Marco Schneider wollte den Stellenwert von Vollmers Roter Karte, zu dessen Zeitpunkt die Gäste noch mit 2:1 führten, indes nicht zu hoch hängen. "Wir waren schon vorher besser im Spiel", sagte der Weiler Trainer. Und weil er den Heimsieg aufgrund der Mehrzahl an Torchancen hinter als verdient bezeichnete, zog er sich in der Pressekonferenz den Ärger seines Gegenübers Benz zu: "Ich bin sauer, ein klarer Sieg sieht anders aus", schnaubte der Stadelhofener Coach, der den Blau-Weißen für das Rückspiel im Frühjahr einen heißen Tanz versprach: "Wir kommen definitiv zurück, mal gucken, was in Stadelhofen passiert."
Natürlich traf der Feldverweis ihres Leistungsträgers die Gäste hart, doch in der Tat hatten die Weiler eine Minute zuvor durch Fabio Bibbo bereits eine große Gelegenheit zum 2:2-Ausgleich. Das Spiel der Gastgeber war nicht wie ein Kartenhaus zusammengefallen, nachdem Thomas Weschle den ersten gefährlichen Stadelhofener Angriff in der zweiten Halbzeit per Grätschsprung zur 2:1-Führung (49.) genutzt hatte.
Schneider sprach deshalb von einer "tollen Moral der Mannschaft, die unbedingt diesen Sieg wollte" – und dabei von Aussetzern in der Abwehr der Renchtäler profitierte: Beim 1:0 ließ Torhüter Tim Bruder den Ball aus den Händen gleiten, instinktsicher drückte Guido Perrone ein (22.); beim 2:2 unterlief Innenverteidiger Pascal Kientz eine Weiler Flanke, der eingewechselte Imad Kassem-Saad ließ den Ball von der Brust abtropfen und verwertete in bekannter Torjägermanier (67.). "Meine Innenverteidiger haben katastrophal gespielt", rügte Brenz.
Doch die Weiler erzwangen Stadelhofener Unpässlichkeiten auch durch ihre wiedergewonnene Offensivkraft: Angreifer Bibbo, dem nach Pass von Thomas Fuhrler per Lupfer der 3:2-Siegtreffer gelang (79.), boten sich zuvor bereits (23., 25., 34.) ebenso wie Artur Weber (35.), Kassem-Saad (65.) und Daniel Schäuble (75.) gute Gelegenheiten.
Zwar legte der SV Weil wie in der ersten Halbzeit noch etliche Kunstpausen ein, "von Spiel zu Spiel klappt unser System aber immer besser", sagte Fuhrler, der statt des verletzten Fabian Kluge den Kapitän gab. Man spiele eben jetzt einen anderen Fußball, einen, "den vielleicht nicht alle hier sehen wollen". Weniger mit Hurra, mehr mit wohlüberlegter Taktik. Wenn dabei immer ein Sieg mit insgesamt fünf Toren herauskommt – auch gut.

(Quelle: BZ 29.08.2011)

Der SV Weil 1910 spielte mit folgender Aufstellung: Di Simone - F. Braun, Dede, A. Weber, M. Braun - Fuhrler, Roemgens (53. Bürgin) - Schaffhauser (82. Wengenmayr), Bibbo, Schäuble - Perrone (59. Kassem-Saad).

Tore: 1:0 Perrone (22.), 1:1 Vollmer (29.), 1:2 Weschle (49.), 2:2 Kassem-Saad (67.), 3:2 Bibbo (79.)
Schiedsrichter: Bohrer (Hausen)
Zuschauer: 230


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