SV Weil 1910 - FSV Rheinfelden 1:0

Landesliga Südbaden Staffel 2 - 11. Spieltag 24.10.2015

SV Weil 1910 - FSV Rheinfelden 1:0

Eigentor entscheidet Derby gegen den FSV Rheinfelden

Der SV Weil hat das Spiel gegen den FSV Rheinfelden gewonnen. Verdient, den der Gastgeber hatte mehr Chancen als der SFV. Spielerisch war allerdings wenig geboten. Beide Mannschaften konnten wenige Akzente setzen.

Die Entscheidung fiel bereits nach 6. Minuten. Eine Hereingabe von Obradovic verlängerte Romano ins eigene Tor. Glück für den SV Weil, dass auch Torwart Quintero unnötig seinen Kasten verliess und der Ball so in Seelenruhe über die Linie rollte. Quintero bügelte seinen Fehler in der 18. Minute aus, als er gegen den freistehenden Weber rettete. In der 29. Minute die erste Chance für die Gäste, doch Düster blieb Sieger im Duell gegen Beltrani. Die beste Chance zum Ausgleich in der 39. Minute allerdings nach einem zweifelhaften Elfmeterpfiff. Doch Düster zeigte grosses Können und parierte sowohl den Elfer von Weis als auch den Nachschuss von Di Palma. Kurz vor der Pause hätte Kluge das 2:0 erzielen können, scheiterte aber nach Kombination mit Weber an der Querlatte.

Und in der 53. Minute die nächste Grosschance für den SV Weil. Diesmal scheiterte Arsentjew. Aus kurzer Distanz schoß er Quintero an. Es dauerte bis zur 73. Minute ehe wieder etwas passierte. nach einem Foul vom Torwart an Arsentjew gab es den zweiten Elfer des Spiels. Doch auch dieser wurde nicht verwandelt. Saccone scheiterte mit einem schwachen Schuss am Keeper. nun witterten die Gäste nochmal ihre Chance, konnten sich aber keine nennenswerte Torchance erspielen. Erst in der Nachspielzeit wurde es nochmal gefährlich. Ein Schuss von Rueb streifte den Aussenpfosten.

Der SV Weil 1910 spielte mit folgender Aufstellung: Düster - Groß, Braun, Kaiser, Blaschke - Mislimovic (33. Arsentjew), Saccone, Obradovic, Smailji (86. Mundinger) - Kluge, Weber (67. Kassem-Saad)

Tore: 1:0 Eigentor Romano (6.)

Schiedsrichter: Marco Brendle

Zuschauer: 350

 

Torwart Düster war nicht zu bezwingen. Foto: FuPa

 

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